Subliminal (Kunstwort aus dem lateinischen sub "unter" und limen, Genitiv: liminis "Schwelle", deutsch: unterschwellig) ist ein Begriff aus der Psychologie. Er bezeichnet die unterschwellige Darbietung bzw. Wahrnehmung von Reizen. „Unterschwellig“ bedeutet, dass die Schwelle des Bewusstseins nicht überschritten wird, dass also Menschen die ihnen dargebotenen subliminalen Reize nicht bemerken oder sie zumindest nicht diskriminieren (trennen) können, sie sind dem Bewusstsein nicht zugänglich.
In der Humanforschung werden subliminale Reize typischerweise durch eine sehr kurze (z. B. tachistoskopische) Darbietungszeit realisiert. Meist werden hierzu visuelle Reize (Bilder) nur für wenige Millisekunden dargeboten und anschließend von einem zweiten Störreiz überlagert, z. B. einer Maske aus zufälligen Punkten.
Subliminale Reize können aus verschiedensten Gründen an der Schwelle bewusster Wahrnehmung scheitern, etwa wenn ihre Darbietung zu kurz ist oder das Signal-Rausch-Verhältnis oder der Darbietungszeitpunkt (sakkadische Suppression) ungünstig sind, etwa während Sakkaden (sakkadische Suppresion). Zudem kann die Wahrnehmbarkeit durch die zeitliche oder räumliche Nähe weiterer ablenkender Reize beeinträchtigt sein (Aufmerksamkeit, s. a. attentional blink).
Dieser Ablenkungseffekt zeigt sich z. B. bei Neglect-Patienten, die einen normalerweise deutlich wahrnehmbaren Reiz nicht mehr bewusst erkennen, wenn gleichzeitig ein zweiter Reiz in der anderen Gesichtshälfte dargeboten wird. Noch dramatischer sind in diesem Zusammenhang Berichte von Rindenblindheit nach einer Schädigung des primären visuellen Cortex. Dennoch hinterlassen auch subliminale Reize nachweisliche Spuren im Gedächtnis (vgl. Priming) oder bewirken Verhaltenstendenzen, die nicht unbedingt im Einklang mit der bewussten Einstellung stehen müssen (unbewusste Informationsverarbeitung).
Silent Subliminals
Wir verwenden hier sog. Silent Subliminals, also "stille" Subliminals, d.h. wenn Sie diese abspielen, hören Sie - NICHTS!
Dennoch nehmen Sie die Inhalte des jeweiligen Subliminals sehr wohl wahr:
Bei dieser Technik werden die Inhalte im Hochfrequenzbereich übertragen, so dass man sie nicht bewusst hören kann. Das Verfahren der "Silent Subliminal Technology"™ arbeitet im Bereich von 15 Khz, also an der Hörgrenze. Bei allen Menschen, deren Gehör dort endet, funktioniert diese Technik.
Lediglich jene, die höhere Frequenzen hören können, hören evtl. kratzende oder pfeifende Geräusche. Diesen Personen empfehlen wir, das Subliminal leiser zu drehen, bis Sie das jeweilige Geräusch nicht mehr hören.
Doch wenn man leise dreht, taucht meist sofort der Zweifel auf, ob man damit nicht auch das Silent abwürgt und ob es überhaupt noch im Kopf ankommt. Tatsache ist, dass Silent Subliminals, auch wenn sie leise gedreht sind, immer noch sehr laut sind. Selbst wenn man sie mit minimaler Lautstärke abspielt, sind sie noch laut genug, um wahrgenommen zu werden. Zehn oder auch nur fünf Prozent der möglichen Lautstärke einer Anlage sollten eine gute Standardeinstellung sein.
Aufzudrehen ist also völlig unnötig. Leiser drehen ist die Lösung!
Die Vorteile von Silent Subliminals:
1. Sie können sich die gewünschten Inhalte "einverleiben", ohne irgendein Geräusch hören zu müssen.
2. Sie können diese immer und überall abspielen.
3. Sie können sich an diesen Subliminals nicht satt hören, wie manchmal an hörbaren Stücken.
Empfehlung:
Spielen Sie die Subliminals MAXIMAL in ganz normaler Lautstärke ab, so wie Sie die mp3 auch in der hörbaren Version abspielen würden. Ausreichend sind - wie oben bereits erwähnt - bereits ca. 10-15 % der möglichen Lautstärke Ihrer Anlage.
PS:
Wir bekommen oft Anfragen, ob man Silents mit hörbarer Musik mischen soll oder nicht. Die Antwort darauf ist einfach: Das Mischen mit hörbarer Musik lohnt sich in der Regel nicht.
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